Schließung auf Grund behördlicher Anordnung

Leider sind auch wir von der neuesten Entwicklung betroffen und können keine Veranstaltungen im November anbieten. Soweit bereits terminiert, nachfolgend die für Dezember geplanten Veranstaltungen (vorbehaltlich der weiteren Entwicklung). Weiterhin bleibt für zukünftige Veranstaltungen empfohlen, Karten im voraus telefonisch bzw. per Mail zu reservieren. Die Kapazität bleibt vorerst auf 50 Personen beschränkt.


04.12.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 10.- €

JIN JIM

JIN JIM gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands der deutschen Jazzszene“ (NDR). Der stürmische Erfolg basiert auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. „Rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop“ beschreibt Bassist Ben Trawinski, der die meisten Stücke schreibt, die Generallinie der Band. Im Jahr 2013 gründete der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith gemeinsam Ben Tai Travinski Bass, Johann May Gitarre und Schlagzeuger Nico Stallmann die Band JIN JIM. Letztere drei Musiker studierten gemeinsam am Konservatorium Arnheim und spielen seit dem zusammen. Das erklärt die perfekte Harmonie, mit der sie selbst bei komplexen, rasanten und vertrackten Stücken die rhythmische Grundlage bereiten, über der dann die Flöte von Daniel Manrique-Smith abheben kann: Vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu wilden Jazz-Soli. Und wenn dieser in sein Instrument hinein summt, pustet und singt, darf man schon einmal an Ian Anderson von Jethro Tull denken … Ohnehin lassen die schweren Drum-Beats und Wirbel des Schlagzeugers und Mays verzerrte, mitunter fast in Metal-Sound übergehenden Gitarrenpassagen und der hymnische Grundton auch den legendären Artrock wieder auferstehen. So entsteht neue Musik ganz im Jazz-Spirit, die doch direkt in den Bauch und in die Beine geht. Beim Festival JazzBaltica 2017 sorgten die Auftritte von zwei jungen, eher unbekannten Bands für Furore. PIXEL aus Norwegen mit der charismatischen Bassistin und Sängerin Ellen Andrea Wang überzeugte mit der Melange aus Indierock und Soundjazz. Danach fegte JIN JIM durch die Festivalhalle und erntete stürmischen Applaus. Die IG Jazz ist froh, nach PIXEL im Jahr 2019 nun die Band JIN JIM am 21. November im Club HANSEAT zu präsentieren.

05.12.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 10 €

MIDDLE OF NÜSCHT - musikalische Lesung

Es lesen: Sibylle Sperling | Karina Hoppe | Ammar Awaniy | Mieste Hotopp-Riecke | Verena Treichel Musiker: Enver Ibrahimogli (Saxophon, Klarinette) | Moustafa Moustafa (Saz) Kartenbestellung per Mail bzw. telefonisch ist dringend empfohlen. Kapazität 50 Sitzplätze.

12.12.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 10.- €

ROCK TALES - musikalische Lesung

Ein unterhaltsamer Mix aus spannenden, amüsanten Rock-u. Pop-Storys, Live-Hits & Multimedia! 2 sympathische Musiker mit einem Abend voller Anekdoten und legendärer Melodien - auf X Instrumenten! Er war viele Jahre in hohen Positionen bei Schallplatten-Konzernen, traf große Stars! Jetzt präsentiert er seine Lieblings-Geschichten aus dem Backstage-Bereich. Zusammen mit seinem Produzenten, per Leinwand & Livemusik. Anekdoten nach Noten! Jürgen Rau arbeitete viele Jahre in verantwortlichen Positionen bei großen Schallplatten-Konzernen, für Megastars & Newcomer. Kein Wunder, daß er dabei viel Erzählenswertes erlebt hat. Jetzt präsentiert er seine Lieblings-Anekdoten nach Noten aus dem Backstage-Bereich. Der Hamburger, ein wandelndes Musik-Lexikon, plaudert aus dem Nähkästchen des Rock'n'Roll und erzählt amüsante Hintergrund-Geschichten von seinen Begegnungen mit den Größen des Musikbusiness... …und dazu mittendrin und zwischendurch immer alle legendären Welt-Hits! - Live natürlich! Stets nahe am Original, ohne zu kopieren, und mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch an sich selbst. „the best of the best“, und vom Besten soll man ja bekanntlich nie genug kriegen! Musikalisch eingerahmt wird das charmante Spektakel vom musikalischen Tausendsassa und Produzenten Richard Rossbach - der studierte Multi-Instrumentalist und Studio-Inhaber ist schon fast selbst eine lebende Legende. Und bleibt - trotz allem - stolz auf seinen ersten Echo! Im Zeitraffer stromern die Beiden launig durch die Musikgeschichte: mit augenzwinkerndem Humor und großer Spielfreude entsteht bei ihren Auftritten oft eine fantastische Mitsing-Atmosphäre. Natürlich können sich die Zuhörer aber auch zurücklehnen und genießen. ROCK TALES, kombiniert mit Videoprojektionen und zum Teil noch nie gezeigten Fotos, im Wechsel mit großartiger Live-Musik und echtem Rock'n'Pop-Feeling: die größten Rock-Hits und besten Pop-Perlen der besten Bands und Künstler. - Für Fans und Musik-interessierte, die einmal hinter die Kulissen des Rock- und Pop-Business blicken möchten! Der Kulturmanager und Musik-Journalist Jürgen Rau ist Autor mehrerer Bücher über Musik. In seinem bewegten Rock'n'Roll-Leben traf er große Legenden und arbeitete mit vielen Top-Stars – von einigen soll hier die Rede sein. - Für die jüngeren Musikfans ein tiefer Geschichts-Unterricht in Sachen Rock- und Pop. Und die Reiferen unter uns erhalten Antworten auf viele ungestellte Fragen! Mindestens! So gesehen, ist es auch eine spannende Reise durch die Rock-History! Oder wie John Lennon sagte: “A splendid time is guaranteed for all!“ - Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer einem Konzert-Besuch!

19.12.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 5 €

der kürzeste Tag - DER KURZFILMTAG

Am (fast) kürzesten Tag des Jahres gibt es bei uns (sio der Herrgott will) eine Kurzfilm-Nacht. Programminfos folgen.

24.12.2020

ab 00:00 Uhr Einlass ab 00:00 Uhr

KEINE ÖFFNUNG AN HEILIGABEND

Dieses Jahr hat es den Weihnachtsmann hart erwischt ... er wurde von CORONA überfahren. Auf Grund der Umstände werden wir in diesem Jahr an Heiligabend NICHT ÖFFNEN. Dennoch wünschen wir ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Vielleicht kommt auch der Virus zur Besinnung ...