Wiederaufnahme des Veranstaltungsbetriebes unter aktuellen Corona – Bedingungen ab 18.09.2020

Der Club Hanseat wird ab 18. September 2020 wieder den Veranstaltungsbetrieb aufnehmen unter Berücksichtigung der aktuellen Corona – Bedingengen. Diese sehen aktuell vor, dass keine Veranstaltungen mit Stehplätzen bzw. Tanz und Discos stattfinden können. Wir werden also auf “Sicht” fahren und die bereits geplanten (Steh) Konzerte und Discos erneut absagen bzw. verschieben. Einige Agenturen bzw. Künstler haben geplante Tourneen für den Herbst auch schon von sich aus abgesagt. Wir arbeiten derzeit an alternativen Veranstatlungsangeboten, die dann nur mit Bestuhlung stattfinden können. Die maximale Kapazität ist dann auf 50 Besucher beschränkt. Für die Veranstaltungen die unter genannten Bedingungen stattfinden bitten wir um Kartenreservierung per Mail oder telefonisch. Wir bitten um die Einhaltung der gängigen und bekannten Corona – Regeln, wie sie für Besuche öffentlicher Veranstaltungen gelten und in Gebrauch sind. Nachfolgend die Liste der Veranstaltungen die stattfinden können und die abgesagten und verschobenen Veranstaltungen. Sobald wir den Kalender mit alternativen Angeboten füllen können werden diese dann hier natürlich veröffentlicht.


03.10.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 19:30 Uhr Eintritt: VVK ab 25,00 € / AK 30,00 €

KEIMZEIT (ausverkauft und erneut verschoben auf 13.03.2021)

Leider mussten wir das bereits ausverkaufte Konzert mit Keimzeit abermals verschieben. Vorerst neuer Termin ist der 13.03.2021. Karten behalten ihre Gültigkeit.

06.10.2020

ab 18:00 Uhr Einlass ab 17:00 Uhr Eintritt: 0,- €

DDR - Mythos und Wirklichkeit

Warum wir das DDR - Unrecht nicht vergessen dürfen. Konzert und Zeitzeugengespräch. Dankbar blicken wir am 3. Oktober 2020 auf dreißig Jahre Deutsche Einheit zurück. Die DDR-Bevölkerung erhob sich in den Jahren 1989/1990 mit Mut, Kerzen und Friedensgebeten gegen die SED-Diktatur. Die Friedliche Revolution eröffnete die Möglichkeit zur Vereinigung Deutschlands. Es ist weiterhin wichtig, an die Unterdrückung, Bespitzelung und Verfolgung Andersdenkender in einer Diktatur zu erinnern, um den Wert des Lebens in der Freiheit aufzuzeigen. Warum wir das DDR-Unrecht nicht vergessen dürfen: Zeitzeugenberichte mit Stephan Krawczyk, Rolf Dieter Weske und Johannes Rink. „Wieder stehen“ – Alltag im DDR-Unrechtssystem - KONZERT mit Stephan Krawczyk. Stephan Krawczyk galt als einer der bekanntesten Oppositionellen in der Endphase der DDR. Mit seinen regimekritischen Texten war der Liedermacher bei den SED-Oberen in Ungnade gefallen und durfte nur noch im geschützten Raum der Kirche auftreten.1988 wurde der aus dem thüringischen Weida stammende Künstler ausgebürgert. Doch der Musiker und Autor ist keiner von den ewigen Rächern, die auch 29 Jahre nach der friedlichen Revolution und der deutschen Wiedervereinigung noch immer die Dissidentenkeule ins Vergangene schleudern.  Vielmehr erscheint er als ein im Heute lebender singender Philosoph, humorvoller Denker, fulminanter Wortakrobat, schreibender Träumer und stets ein virtuoser Musiker. Kritik an den herrschenden Verhältnissen übt Krawczyk gleichwohl auch weiterhin. Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Sachsen-Anhalt. Moderation und Einführung in die Thematik: Anke Zacharias, Konrad-Adenauer-Stiftung e.V

10.10.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 10.- €

SCARLETT O' & JÜRGEN EHLE

GLANZSTÜCKE - LieblingsLieder zum Zurücklehnen und Genießen und zum mitsingen (das war vor Corona). Sie kommen - jeder über 40 Bühnenjahre hinter sich - mit ihren LieblingsLiedern und sie verzaubern ihr Publikum. Da ist Magie im Spiel, die Magie der Musik, der guten Musik. Sie beherrschen ihr Handwerk, das Entertainment, die verschiedenen Instrumente und ihre Stimmen und schaffen ganz ohne technische Tricks eine musikalische Symbiose mit den Konzertbesuchern. Seit der Jahrtausendwende sind sie als Musikerpaar unterwegs. In diesen gemeinsamen Jahren und mittlerweile gut 20 abendfüllenden Programmen von Duo- bis Oktett-Besetzung haben sich mehr als nur ein paar Lieblingslieder angesammelt. Die GLANZSTÜCKE zeigen die musikalische Bandbreite der beiden. Es ist eine Begegnung mit neuen eigenen und altbekannten geborgten Liedern, mit Songs aus unterschiedlichsten Genres. Einfach zurücklehnen und genießen - vom Folk, Volkslied über Chansons, (Film-)Schlager bis hin zu Brecht-Songs und Rock and Roll, von Gundermann bis zu den Beatles. Mitsingen ist in diesen Corona-Zeitenleider nicht so angebracht, aber ein wenig Mitsummen sollte erlaubt sein. Beide schreiben, komponieren und spielen diverse Instrumente. SCARLETT O', Sängerin - und nebenbei Geschichtenerzählerin - mit ausdrucksstarker und extrem wandelbarer Stimme, war 23 Jahre lang von 1978 bis zur Auflösung 2001 Frontfrau der Folkband WACHOLDER und schon in den 80ern mit Folkgrößen wie der Sands-Family und Dick Gaughan auf Tour. Ihren ersten Soloabend gab sie 1998 und ist seither mit verschiedensten Projekten und Besetzungen ohne, aber in der Hauptsache mit JÜRGEN EHLE unterwegs. JÜRGEN EHLE, d e r Gitarrist der Rockband PANKOW - vorher u. a. 4PS, Veronika Fischer - , hat nicht nur diese wesentlich geprägt, sondern ist nach wie vor für eine ganze Szene der Gitarrenheld. Er produziert, hat Film- und Theatermusiken komponiert, ist heute außer bei SCARLETT O' und PANKOW auch Gitarrist der DRESEN-SCHEER-BAND und bei THOMAS RÜHMANN.

13.10.2020

ab 19:00 Uhr Einlass ab 18:00 Uhr Eintritt: 0,- €

LESUNG - DIE JÜDISCHE SOUFFLEUSE

Adriana Altaras liest: Die Jüdische Souffleuse. Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Jenny-Marx-Forum Salzwedel. Moderation: Matthias Höhn, MdB. Um Voranmeldung/Reservierung wird gebeten.

17.10.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 10.- €

MONSIEUR POMPADOUR

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohèmien Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer. Für ihr neues Programm Swing fütür schaut Monsieur Pompadour in die Zukunft des Swing und entdeckt den Swing Manouche im wilden Westen, auf einem finnischen Mittsommerfest und in einem Pariser Plattenladen. Die Zukunft des Swing ist Jetzt. Sie werden völlig aus dem Häuschen gewesen sein. Besetzung: Ernesto: Gesang, Gitarre - Ferenc Krisztián Hegedütok: Violine, Gesang, singende Säge - Florian von Frieling: Gitarre, Mandoline, Banjo, Gesang - Antti Virtaranta: Kontrabass, Gesang Presse: „...Diese französische Leichtigkeit, diese unbändige Lebensfreude braucht nicht lange, und jeder Zuhörer war von der Musik gefangen. Eine Musik, die zum Träumen verleitet. ...alles war ein unbändiger lebensfroher Fluss, der die Zuhörer mit auf eine Reise in eine andere Zeit nahm. Logisch, dass in dieser Stimmung mit stehenden Ovationen nach einer Zugabe verlangt wurde. ...Was für ein Geschenk, was für ein Feuerwerk" Lausitzer Rundschau 1/2017 „...Die deutsch-ungarisch-französischen Berliner begannen mit Popweisen wie „Bang Bang“ und „Reality“ und landeten bei Django-Melodien wie „Minor Swing“. Da flitzten nicht nur die Finger der Instrumentalisten. Da flossen Tonarkaden rauf und runter. ...Unweigerlich wippten Füße und klopften Fingerspitzen in den Besucherreihen rhythmisch mit“ Rheinpfalz 04/2019 „eine hinreißende Sommerplatte“ „tiefe Liebe zum Sinti- Swing, mitreißende Lebenslust und auch viel Humor klingen aus jeder Note...“ MDR Kultur 08/2018 zum Album „En Route“

24.10.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 12 €

CHAOS COMEDY CLUB

Kartenvorbestellungen wünschens- und empfehlenswert. Kapazität 50 Besucher! Lachflash-Garantie. Deine Stadt ist langweilig geworden. Du hast alles schon gesehen, gehört und getrunken. Bist zu alt für den Scheiß und zu jung für die Couch. Du bist reif für den CHAOS COMEDY CLUB, die Lösung all deiner Feierabendprobleme. Vergiss peinliche Stille beim Tinderdate. Keine Blamage auf dem Dancefloor. Und während deine Kollegen Montags auf der Arbeit antanzen, liegst du lachend wegen Zwerchfellzerrung im Krankenhaus. Wir präsentieren in jeder Ausgabe ein gemischtes Line-Up mit den frischesten Comedy-Köpfen aus ganz Deutschland. Also fisch schon mal die 2-Euro-Münzen aus dem Kleingeldglas. Denn in deiner Stadt regiert bald das CHAOS! (Zumindest für zwei Stunden.)

14.11.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: VVK ab 20 € / AK 25.- €

ANDREAS KÜMMERT DUO (wird verschoben auf 2021)

Harlekin Dreams Tour Part II Andreas Kümmert? Da war doch was. Ach ja. Der Mann, der mit seiner unglaublichen Stimme die Konkurrenz bei Voice Of Germany pulverisiert und die Juroren mit offenen Mündern zurückgelassen hat. Souverän hat die „Röhre aus Gemünden“ 2013 die dritte Staffel der TV-Castingshow „The Voice Of Germany“ gewonnen. Aber da war auch der Mann, der 2015 den deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest unter dem Motto „Unser Song für Österreich“ ähnlich souverän gewonnen und dann vor laufender Kamera auf das Finale in Wien verzichtet hat. Andreas Kümmert ist eben ein Individualist und das ist gut so. Ein Künstler mit eigenen Vorstellungen, aber auch mit eigenen Dämonen. Die hat er auf dem Album „Recovery Case“ (2016) öffentlich gemacht. Sein Problem: Angststörung und Depressionen, psychotherapeutische Behandlung, Medikamente. Eigentlich hat Kümmert all seinen Kritikern ausführlich erklärt, warum er so ist, wie er ist. Und dass er nicht immer das macht, was alle von ihm erwarten. Vergangenes Jahr gab es dann einen herben Rückschlag. Nach „Lost And Found“, seinem dritten Album für das Major-Label Universal, hat der Medienkonzern die Zusammenarbeit beendet. Und auch sein Management hat sich verabschiedet. Aber in jedem Ende wohnt bekanntlich ein neuer Anfang. Mit Vomit Records hat Andreas prompt sein eigenes Label gegründet und beschlossen künftig auf eigene Faust weiterzumachen. Zurück zu den Wurzeln. Keine Marketingexperten oder A&Rs mehr, die am Brei mitrühren. Andreas Kümmert pur. Deshalb hat „Harlekin Dreams“ wohl auch die größte Bandbreite aller Kümmert-Alben. Rauhe Rock’n’Roll-, Soul- und Blues-Musik. Im Würzburger Sonic Storm Studio ist in akribischer Feinarbeit sein neues Studioalbum entstanden. Mehr als neun Monate hat Andreas Kümmert gemeinsam mit Produzent und Toningenieur Dominik Heidinger an den neuen Songs herumgeschraubt. Diesmal hat er alle Instrumente selbst eingespielt und auf die Hilfe von Co-Songwritern komplett verzichtet.

21.11.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 10.- €

JIN JIM

JIN JIM gehören zu den „absoluten Senkrechtstarter Bands der deutschen Jazzszene“ (NDR). Der stürmische Erfolg basiert auf der Innovation, die ihnen mit ihrer Musik gelingt: Mit bisher unbekannter Wucht verschmelzen hier Latin, Jazz und Rock. „Rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop“ beschreibt Bassist Ben Trawinski, der die meisten Stücke schreibt, die Generallinie der Band. Im Jahr 2013 gründete der aus Peru stammende Flötist Daniel Manrique-Smith gemeinsam Ben Tai Travinski Bass, Johann May Gitarre und Schlagzeuger Nico Stallmann die Band JIN JIM. Letztere drei Musiker studierten gemeinsam am Konservatorium Arnheim und spielen seit dem zusammen. Das erklärt die perfekte Harmonie, mit der sie selbst bei komplexen, rasanten und vertrackten Stücken die rhythmische Grundlage bereiten, über der dann die Flöte von Daniel Manrique-Smith abheben kann: Vom strahlend klassischen Klang über die immer leicht aspirierte, helle Färbung der lateinamerikanischen Musik bis zu wilden Jazz-Soli. Und wenn dieser in sein Instrument hinein summt, pustet und singt, darf man schon einmal an Ian Anderson von Jethro Tull denken … Ohnehin lassen die schweren Drum-Beats und Wirbel des Schlagzeugers und Mays verzerrte, mitunter fast in Metal-Sound übergehenden Gitarrenpassagen und der hymnische Grundton auch den legendären Artrock wieder auferstehen. So entsteht neue Musik ganz im Jazz-Spirit, die doch direkt in den Bauch und in die Beine geht. Beim Festival JazzBaltica 2017 sorgten die Auftritte von zwei jungen, eher unbekannten Bands für Furore. PIXEL aus Norwegen mit der charismatischen Bassistin und Sängerin Ellen Andrea Wang überzeugte mit der Melange aus Indierock und Soundjazz. Danach fegte JIN JIM durch die Festivalhalle und erntete stürmischen Applaus. Die IG Jazz ist froh, nach PIXEL im Jahr 2019 nun die Band JIN JIM am 21. November im Club HANSEAT zu präsentieren.

28.11.2020

ab 21:00 Uhr Einlass ab 20:00 Uhr Eintritt: 15.- / erm. 10.- €

ROCK TALES - musikalische Lesung

Ein unterhaltsamer Mix aus spannenden, amüsanten Rock-u. Pop-Storys, Live-Hits & Multimedia! 2 sympathische Musiker mit einem Abend voller Anekdoten und legendärer Melodien - auf X Instrumenten! Er war viele Jahre in hohen Positionen bei Schallplatten-Konzernen, traf große Stars! Jetzt präsentiert er seine Lieblings-Geschichten aus dem Backstage-Bereich. Zusammen mit seinem Produzenten, per Leinwand & Livemusik. Anekdoten nach Noten! Jürgen Rau arbeitete viele Jahre in verantwortlichen Positionen bei großen Schallplatten-Konzernen, für Megastars & Newcomer. Kein Wunder, daß er dabei viel Erzählenswertes erlebt hat. Jetzt präsentiert er seine Lieblings-Anekdoten nach Noten aus dem Backstage-Bereich. Der Hamburger, ein wandelndes Musik-Lexikon, plaudert aus dem Nähkästchen des Rock'n'Roll und erzählt amüsante Hintergrund-Geschichten von seinen Begegnungen mit den Größen des Musikbusiness... …und dazu mittendrin und zwischendurch immer alle legendären Welt-Hits! - Live natürlich! Stets nahe am Original, ohne zu kopieren, und mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch an sich selbst. „the best of the best“, und vom Besten soll man ja bekanntlich nie genug kriegen! Musikalisch eingerahmt wird das charmante Spektakel vom musikalischen Tausendsassa und Produzenten Richard Rossbach - der studierte Multi-Instrumentalist und Studio-Inhaber ist schon fast selbst eine lebende Legende. Und bleibt - trotz allem - stolz auf seinen ersten Echo! Im Zeitraffer stromern die Beiden launig durch die Musikgeschichte: mit augenzwinkerndem Humor und großer Spielfreude entsteht bei ihren Auftritten oft eine fantastische Mitsing-Atmosphäre. Natürlich können sich die Zuhörer aber auch zurücklehnen und genießen. ROCK TALES, kombiniert mit Videoprojektionen und zum Teil noch nie gezeigten Fotos, im Wechsel mit großartiger Live-Musik und echtem Rock'n'Pop-Feeling: die größten Rock-Hits und besten Pop-Perlen der besten Bands und Künstler. - Für Fans und Musik-interessierte, die einmal hinter die Kulissen des Rock- und Pop-Business blicken möchten! Der Kulturmanager und Musik-Journalist Jürgen Rau ist Autor mehrerer Bücher über Musik. In seinem bewegten Rock'n'Roll-Leben traf er große Legenden und arbeitete mit vielen Top-Stars – von einigen soll hier die Rede sein. - Für die jüngeren Musikfans ein tiefer Geschichts-Unterricht in Sachen Rock- und Pop. Und die Reiferen unter uns erhalten Antworten auf viele ungestellte Fragen! Mindestens! So gesehen, ist es auch eine spannende Reise durch die Rock-History! Oder wie John Lennon sagte: “A splendid time is guaranteed for all!“ - Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer einem Konzert-Besuch!